Quote for the day * Zitat des Tages

What would you do today if you knew God absolutely loved you? God knows the answer to this question will lead you further into his life than the striving of religion ever can.

from “He loves me!” by Wayne Jacobson, p 152.

***

Was würdest du heute tun wenn du wüßtest dass Gott dich unumschränkt liebt? Gott weiß, dass die Antwort auf diese Frage dich weiter in sein Leben hinein führt als das religiöse Streben es jemals könnte.

aus “Geliebt” von Wayne Jacobsen (eigene Übersetzung).

God’s secret * Gottes Geheimnis

As I mentioned in my last post my thoughts often wander to the question why God might have called Richard home, so young and in the middle of a wonderful ministry. Also during the annual women’s retreat which I attended from Friday to Sunday, my thoughts often drifted away. For example, during the worship time I suddenly had the thought that Richard might now be playing the piano in God’s presence. But this reminded me again of Melanie’s loss. And with it returned the pain and the shock of what had happened.

Eventually, the Lord spoke to me on Saturday through a verse in Deuteronomy 29:29.

There are secret things that belong to the LORD our God, but the revealed things belong to us and our descendants forever, so that we may obey these words of the law.

In plain language, it means that the secrets belong to the Lord, and the revelation is for us, and we are only responsible for the things that have been revealed to us, not for what we don’t know. I realized that there are simply things that God does not reveal to us, and then it is not my job/responsibility to brood over them. I can think about them for a long time but it won’t get me anywhere. I will only waste my time and energy. Why Richard has died is one of these questions. I realized that I had to stop my thoughts from going in this direction. I have to let go of this question, trusting in God’s wisdom and accept that God won’t reveal to us everything that we would like to know.

Later that day God showed me another application of the same verse – in the context of several difficult situations of a colleague. I realized that in each of these situations it would have been nice to have the full picture. But it would be even more important for her to ask the Lord what he wanted her to do, and leave the rest (the secrets) in his hand. When we do this, it frees us for the things for which we are really responsible. I was able to encourage her along these lines and the Lord spoke to her also through the verse.

***

Wie ich im letzten Eintrag erwähnte, wandern meine Gedanken immer wieder zu der Frage, warum Gott wohl Richard so jung und mitten aus dem Dienst heimgeholt hat. Auch auf der Frauenkonferenz, die ich von Freitag bis Sonntag besucht habe, schweiften meine Gedanken immer wieder ab. So kam mir bei der Anbetungszeit der Gedanke, dass Richard nun vielleicht in Gottes Gegenwart Klavier spielt. Aber das erinnerte mich wieder an Melanies Verlust. Damit kam der Schmerz wieder und die Erschütterung über das was geschehen ist.

Schließlich sprach Gott am Samstag zu mir durch einen Vers in 5.Mose 29,28:

Seinen verborgenen Plan kennt der HERR, unser Gott, allein; aber seinen Willen hat er uns und unseren Nachkommen für alle Zeiten klar und deutlich verkündet, damit wir stets nach den Geboten leben, die er uns in diesem Gesetzbuch gegeben hat.

Vereinfacht ausgedrückt – Gott gehören die Geheimnisse, uns gehört die Offenbarung, und wir sind dafür verantwortlich wie wir mit dem Offenbarten umgehen, nicht für das was Gott uns nicht gezeigt hat. Mir wurde dadurch klar, dass es einfach Dinge gibt, die Gott uns nicht offenbart, und es ist nicht unsere Aufgabe/Verantwortung, über diese Geheimnisse nachzudenken. Ich kann noch solange darüber grübeln, aber ich werde auf keinen grünen Zweig kommen, sondern nur meine Zeit und Kraft vergeuden. Dazu gehört auch die Frage warum Richard gestorben ist. In diesem Sinn musste ich einsehen, dass ich diese offene Frage im Vertrauen auf Gottes Weisheit loslassen muss und akzeptieren, dass Gott uns nicht alles offenbart, was wir gerne wissen würden. ;-)

Etwas später am gleichen Tag zeigte mir Gott noch eine andere Anwendung von dem Vers – es ging um mehrere schwierige Situationen einer Kollegin. In jeder dieser Situationen wäre es schön, den Durchblick zu haben. Aber noch wichtiger ist für sie danach zu fragen, was der Herr will, dass sie tut, und den Rest (die Geheimnisse) in Gottes Hand zu lassen. Wenn wir das tun, werden wir freier für das was wirklich unsere Verantwortung ist. Ich konnte sie in diesem Sinne ermutigen und der Herr sprach auch zu ihr durch den Vers.

Zitat des Tages

“Warum möchten sich so viele Menschen Gottes Annahme verdienen, obwohl er doch bereits alles Erdenkliche dafür getan hat, uns zu beweisen, dass wir schon angenommen sind? Vielleicht fühlen sie sich sicherer, wenn sie das Gefühl haben, die Beziehung kontrollieren zu können. Vielleicht befürchten sie auch, dass sie Gnade als Ausrede heranziehen würden, um ihre selbstsüchtigen Wünsche verfolgen zu können, wenn sie sich die Annahme nicht länger verdienen müssten. Möglicherweise wünschen sie ja gar keine Beziehung zu ihm, sondern wollen nur, dass er ihnen in Notlagen hilft, oder sind nur auf den begehrten Freifahrschein in den Himmel aus.”

“Wenn Sie nie die Freude erlebt haben, einfach in Gottes Annahme zu leben, anstatt sie sich verdienen zu wollen, dann haben Sie die aufregendste Zeit in Christus noch vor sich. Wer lernt, aus einer echten Liebesbeziehung mit dem Gott des Universums heraus zu leben, wird vollmächtiger, fröhlicher und rechtschaffener leben als alle, die die Angst vor seinem Gericht antreibt.”

aus “Geliebt” von Wayne Jacobsen. Mit speziellem Dank an Reinald, der mir die Übersetzung geschickt hat.

Sprache des Herzens

Während der letzten Woche habe ich in Gedanken die Anbetungszeit für den Englisch-sprachigen Abendgottesdienst vorbereitet. Nach einiger Zeit merkte ich, dass alle Lieder, die mir einfielen, ein ähnliches Thema hatten – Gott unsere Zuflucht in schwierigen Zeiten. Als ich mir dann die Liedtexte näher ansah, fiel mir auch auf, dass alle

- von Psalmen inspiriert waren, und

- Bilder und Symbole verwendeten, in denen sie Gott als Zuflucht, Burg, Zufluchtsort, hohen Fels, Rüstung, Schild, usw beschrieben. Mein Lieblingsbild ist der “Schatten seiner Flügel”.

Das erinnerte mich an etwas, das ich von Leanne Payne gelernt habe – Symbole sind die Sprache unseres Herzens. Sie spechen uns in einer Tiefe an, mit der keine verkopfte Lehre konkurieren kann.

Kein Wunder also, dass diese Lieder so zu mir sprechen. Preist den Herrn für die Autoren der Psalmen, die diese Worte als Erste aufschrieben und für jene, die daraus Anbetungslieder machten.

EInes meiner Lieblingslieder ist von Hillsongs Australia:

Hide me now
Under Your wings
Cover me
Within Your mighty Hand.

When the oceans rise and thunders roar
I will soar with You above the storm
Father, You are King over the flood
I will be still and know You are God

Find rest my soul
In Christ alone
Know His power
In quietness and trust

Ü:

Verbirg mich jetzt
unter deinen Flügeln,
Bedecke mich
mit deiner mächtigen Hand.

Wenn die Meere sich erheben
und der Donner grollt
werde ich mich mit dir
über den Sturm erheben.
Vater, du bist der König
über den Fluten
Ich bin still und weiß
du bist Gott.

Komm zur Ruhe meine Seele
in Christus alleine
Kenne seine Macht
in Stille und Vertrauen.

Ich bete, dass dich das auch segnet.

Gott redet durch Schmerz

Nachdem ich den letzten Eintrag geschrieben hatte, fiel mir die Parallele zu einem Zitat ein, dass mir vor 10 Jahren sehr wichtig wurde, und über das ich seither immer wieder nachgedacht habe.

„Eine bedeutsame Frage, die uns einer unserer seelsorgerlichen Berater damals vorlegte, war: Wirst du dich mit deinem Schmerz beschäftigen, den du als Folge deiner Zerbruchserfahrung erlebst, und dich dagegen wehren, ODER wirst du zulassen, dass dieser Schmerz zu einem Umfeld wird, in dem Gott zu dir über Dinge sprechen kann, die er als äußerst wichtig erachtet? Du hast die Wahl.

… Es war keine einmalige Entscheidung. Wir mussten sie im Laufe der Zeit immer wieder treffen. … Sollen wir den Schmerz bekämpfen oder lassen wir zu, dass dieser Schmerz eine Atmosphäre bewirkt, in der Gott zu uns reden kann? Meisten, haben wir uns für die zweite Möglichkeit entschieden.“

(aus “Rebuilding Your Broken World” by Gordon MacDonald, auf Deutsch “Wenn alles zerbricht” http://www.amazon.de/alles-zerbricht-Schritte-pers%C3%B6nlichen-Neuanfang/dp/3925352333/ref=sr_1_33?ie=UTF8&s=books&qid=1199701781&sr=8-33)

Im Blick auf meinen letzten Eintrag – hier scheint ein ähnliches Prinzip zu wirken – nur wenn wir den Schmerz aushalten, kann Gott an den tieferen Schichten unseres Seins arbeiten, an den Dingen, die wir sonst gerne mit verschiedenen Ersatzbefriedigungen übertönen und uns nur ungern den zugrunde liegenden Problemen stellen.

Sicherheit

Wie alle brauchen Sicherheiten, manche mehr, andere weniger. In einem Gespräch mit einer Kollegin letzte Woche wurde mir bewusst, wie sehr mir die Unsicherheit, Ungewissheit, Unklarheit der Zukunft zu schaffen macht. Ich tue mir unheimlich schwer, nicht zu wissen, wie es ab Juli genau weitergeht. OK, es gibt Überlegungen und Pläne über Juli hinaus, und im Moment spricht nichts dagegen, diese auch umzusetzen. Aber dann gibt es Situationen, wo ich praktische Vorbereitungen treffen möchte, und nicht die innere Freiheit habe. Das verunsichert mich sehr. Warum scheint mich Gott einzubremsen? Was spricht dagegen, manche Dinge umzusetzen? Ist vielleicht irgendetwas ganz anderes dran, von dem ich nichts ahne? Ich tue mir echt schwer damit. Im Gespräch merkte ich dann, dass ich versucht bin, in anderen Bereichen Sicherheiten zu schaffen, indem ich langfristige Entscheidungen treffe, die noch nicht dran sind. Die Kollegin meinte, dass Gott mich vielleicht lehren möchte, in der Gegenwart zu leben und nicht meine Sicherheit in einer durchplanten Zukunft zu suchen. Vielleicht will der Herr selber in dieser Unsicherheit meine Sicherheit sein, mich lehren meine Sicherheit alleine in ihm zu suchen, nicht in klaren Zukunftsplänen und festen Strukturen. Wahrscheinlich hat sie recht. Nur das ist alles andere als einfach. Diese menschlichen Sicherheiten nicht zu haben, tut mir fast körperlich weh.

Heute früh kam mir der Gedanke, dass das eine Art “redemptive suffering” (wörtl. erlösendes Leiden, keine Ahnung ob es ein deutsches Äquivalent gibt) sein könnte. Den Ausdruck habe ich erst unlängst in Zusammenhang mit Abhängigkeiten gehört (weiß nicht mehr wo). Der Grundgedanke ist, dass wenn wir eine Spannung / Schmerz / Gefühl / Problem nicht aushalten können, dann tendieren wir dazu diese(n) mit einer Ersatzbefriedigung zu betäuben = Suchtverhalten. Wir leiden dann in weiterer Folge an den Auswirkungen des Suchtverhaltens, z.B. Gesundheitsprobleme, Übergewicht, Kater, etc. Wenn wir uns dieser Ersatzbefriedigung/Betäubung der Gefühle versagen, dann leiden wir auch. Aber diese zweite Art zu leiden ist “redemptive” (erlösend), weil Gott dann an dem eigentlichen Problem arbeiten kann.

Vermutlich ist das genau die Spannung, die ich im Moment erlebe. Es scheint fast unerträglich die Unsicherheit auszuhalten, aber nur wenn ich bereit bin, sie mit Gottes Hilfe auszuhalten, werde ich das Ergebnis erleben, das Gott sich dabei gedacht hat.

Ihr könnt also mitbeten, dass ich Gott nicht aus der Schule laufe.

Die Abmachung

Der Vater
Klopft an meine Tür
Er sucht ein Zuhause für seinen Sohn.

Ich sage, die Miete ist günstig.
„Ich möchte nicht mieten, ich will kaufen”, sagt Gott.
Ich glaube nicht, dass ich verkaufen will,
aber Du kannst hereinkommen und Dich umschauen.

Ich kann Dir vielleicht ein oder zwei Räume überlassen.
„Gerne”, sagt Gott. „Ich nehme die zwei.
Vielleicht bist Du ja eines Tages bereit, mir mehr zu geben.
Ich kann warten”, sagt Gott.

Ich würde Dir ja gerne mehr geben,
aber das ist schwierig. Ich brauche etwas Platz für mich.
“Ich weiß”, sagt Gott, „aber ich warte. Mir gefällt es hier.”

Nun, ich könnte Dir vielleicht noch einen Raum geben.
Eigentlich brauche ich ihn momentan nicht.
„Danke” sagt Gott „ Ich nehme ihn. Mir gefällt es hier.”

Ich würde Dir ja gerne das ganze Haus überlassen
Aber ich bin mir nicht sicher -
„Denk darüber nach” sagt Gott. „Ich würde Dich nicht rauswerfen.
Dein Haus würde mir gehören und mein Sohn würde darin wohnen.
Du hättest dann mehr Platz für Dich als Du jemals hattest.”

Das verstehe ich überhaupt nicht.
„Ich weiß”, sagt Gott, „aber ich kann Dir das auch nicht erklären.
Du musst es selber herausfinden.
Das kann nur geschehen, wenn Du ihm das ganze Haus überlässt.

Das ist ziemlich riskant, sage ich.
„Ja”, sagt Gott, „aber vertrau mir.”
Ich bin mir nicht sicher -
Ich gebe Dir Bescheid
„Ich kann warten”, sagt Gott. „Mir gefällt es hier”.

(Autor unbekannt)

Zitate

Nun muss ich hier endlich aufholen. In meinem englischen Blog habe ich in letzter Zeit mehrere Zitate erwähnt, aber nicht die Zeit gehabt, sie sofort zu übersetzen. Also, hier sind sie:

Beten um Klarheit -
Das habe ich in den letzten Monaten oft gemacht und auch andere darum gebeten. Insofern ist folgendes Buchzitat sehr relevant:

Als der brilliante Moralist John Kavanaugh für drei Monate im “Haus der Sterbenden” in Kalkuta arbeitete, suchte er eine klare Antwort auf die Frage, wie er den Rest seines Lebens verbringen soll. Am ersten Morgen dort traf er Mutter Theresa. Sie fragte ihn, “Und was kann ich für dich tun?” Kavanaugh bat sie, für ihn zu beten. “Was möchtest du, dass ich für dich bete?” fragte sie. Er äußerte das Anliegen, das er tausende von Kilometern von den USA mit sich gebracht hatte: “Bete, dass ich Klarheit habe.”
Sie antwortete sehr bestimmt, “Nein, das werde ich nicht tun.” Wenn er sie fragte warum, sagte sie, “Klarheit ist das letzte woran du dich klammerst und das du loslassen musst.” Wenn Kavanaugh die Bemerkung machte, dass sie immer die Klarheit zu haben schien, die sie wollte, lachte sie und sagte, “Ich habe nie Klarheit gehabt; was ich immer hatte war Vertrauen. Ich werde für dich beten, dass du Gott vertraust.”

(aus Brennan Manning, Ruthless Trust, Harper San Francisco, © 2000, S 5, in John Wile, The Crossroads of Decision, May 2007, Encouragement Online Magazin, http://www.barnabas.org/magazine.php)

Warten -
Nachdem es in letzter Zeit meine Hauptaufgabe war, “auf Gott zu warten”, fand ich das folgende Zitat sehr interessant und hilfreich:

“Während wir auf den Herrn warten, sollen wir weiterhin gute Daten sammeln, gottesfürchtige Ratschläge suchen, und sogar anfangen, erste Schritte zu gehen. Gott leitet uns oft in diesem Prozess während wir seine Führung suchen. Wenn wir Gott seinen rechtmäßigen Platz in allen Dingen geben, verspricht er uns, seinen persönlichen Rat mit uns zu teilen. Das hebräische Wort sod in Psalm 25,14 und Sprüche 3,32 kann man mit “geheimen vertraulichen Rat” übersetzen, und er ist für jene da, die Gott fürchten und suchen.”

(aus The Stress Factor: Internal Stress and Making Decisions, by Lee Hotchkiss, in Encouragement, the online magazine, http://www.barnabas.org/magazine.php?release=2007-05&ar_id=9)

Gottes Zeitpunkt

Gestern unterhielt ich mich mit einer Freundin über meine Pläne, Ende nächster Woche wieder ins Dorf zu fahren. Da bemerkte sie: „Das ist das erste Mal, dass ich dich sagen höre, dass du bereit bist ins Dorf zu gehen.“ Und sie hatte recht. Bisher habe ich anscheinend versucht, aus einem Gefühl der Verpflichtung heraus zurück zu gehen, war aber nicht wirklich bereit.

In den letzten Wochen hatte ich zwar immer wieder geplant zu fahren, aber dann kam etwas dazwischen und ich verschob die Abreise wieder. In einem Fall bedeutete das sogar, dass ich übersiedeln muss (was mich nicht freute) weil das Gästehaus ausgebucht war. Jedes Mal hatte ich schlussendlich doch den Eindruck, dass es richtig ist, noch ein oder zwei Wochen zu bleiben. Trotzdem dachte ich mir nach einiger Zeit, dass ich mich nun endlich zusammen reißen müsste und doch jetzt bald ins Dorf fahren. Ich sagte mir (und anderen) dass es schon gehen würde, trotz meiner mangelnden Kräfte, wenn ich die Dinge gemütlich angehe.

Irgendwie scheint es diesmal anders zu sein. Zum einen habe ich bereits konkrete Absprachen gemacht und Freunden gesagt wann ich kommen werde. Ich habe zwar vor, nächste Woche noch einmal den Arzt zu besuchen. Es geht darum auszuschließen, dass meine Kraftlosigkeit keine physischen / medizinischen Gründe hat. Es ist nicht sicher, dass alle Untersuchungen bis zur Abreise abgeschlossen sein werden. Trotzdem beunruhigt mich das nicht wirklich. Vermutlich hat es auch damit zu tun, dass ich in den letzten Tagen nach einem normalen Arbeitstag nicht total zusammengeklappt bin. Ich habe wirklich den Eindruck, dass es wenn auch langsam doch bergauf geht und es mir mit jeder Woche besser geht.

Insgesamt, im Nachdenken darüber, habe ich wirklich den Eindruck, dass Gott wusste wann ich wieder so weit bin, dass ich ins Dorf zurückgehen und mit den Herausforderungen dort umgehen kann. Er hat die verschiedenen Dinge zugelassen, die mich davon abhielten, früher zu fahren. Dieses Mal habe ich echt den Eindruck, dass es einfach der richtige Zeitpunkt ist, eben Gottes Zeitpunkt. Preist den Herrn!

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